Die Polizei berichtete, wie viele Verstöße in der Neujahrsnacht festgenommen wurden.


300 Personen wegen Verletzung der Ausgangssperre festgenommen
In der Nationalpolizei wurden in der Neujahrsnacht 300 Personen wegen Verletzung der Ausgangssperre festgenommen. Dies berichtete Anatoliy Seredynskyy, der stellvertretende Leiter des Präventionsdienstes der Nationalpolizei, während eines Telemarathons. Er bemerkte, dass diese Zahl ziemlich niedrig sei. Die Festgenommenen wurden präventiven Gesprächen und Überprüfungen auf mögliche Verbindungen zu subversiven Aktivitäten unterzogen, jedoch wurden keine Bestätigungen erhalten.
Mit ihnen wurden präventive Gespräche und Überprüfungen auf mögliche Verbindungen zu subversiven Aktivitäten durchgeführt, jedoch konnte dies nicht bestätigt werden
Bei der Analyse der weiteren Situation stellte Seredynskyy fest, dass 25 Meldungen über den Einsatz von Feuerwerkskörpern registriert wurden, und die Strafverfolgungsbehörden ergreifen geeignete Maßnahmen, um diese Verstöße zu dokumentieren.
Insgesamt war die Situation in der Neujahrsnacht ruhig, da die Nationalpolizei nur 35 Meldungen erhielt. Dies zeigt, dass die Ukrainer verantwortungsbewusst mit der Feier des Neujahrs umgehen. Die meisten registrierten Fälle stehen im Zusammenhang mit Alkoholmissbrauch oder häuslichen Konflikten.
Es wurde auch berichtet, dass die Polizei am ersten Tag des neuen Jahres, dem 1. Januar, im erhöhten Einsatzmodus arbeiten wird.
Lesen Sie auch
- Ukrainische Marine-Drohnen haben zum ersten Mal zwei Su-30 abgeschossen: Budanow enthüllte die Details der historischen Operation
- Wie wichtig die schwedischen Combat Boat 90 für die Ukraine sind: Erklärung des Militärs
- Das Berufungsgericht der USA hat die Entscheidung zur Wiederherstellung der Arbeit von 'Voice of America' blockiert
- Frosch im kochenden Wasser: US-Admiral hat besorgniserregende Erklärung zum Krieg mit China um Taiwan abgegeben
- Zwei Flugzeuge am Tag: Selenskyj äußert sich zu den Erfolgen der ukrainischen Streitkräfte und der Bereitschaft zum Waffenstillstand
- Diplomat erklärt, dass Russland einen Schlagstock zur Offensive gegen die baltischen Staaten und Polen formt