Das Verhalten nordkoreanischer Soldaten auf dem Schlachtfeld ist noch unklar - Experte.


Politologe Igor Reiterovich sagte, dass unabhhängig von gefälschten Pässen, die von der Russischen Föderation ausgestellt wurden, nordkoreanische Soldaten im Falle der Gefangennahme ihre Nationalität offenbaren würden. Er glaubt, dass die physischen Merkmale der Nordkoreaner und die langanhaltende Unterernährung sich auf ihr Erscheinungsbild auswirken und dies erkennbar sein wird. Reiterovich glaubt auch, dass gefangene Soldaten ihre Herkunft und ihr Herkunftsland bestätigen werden. Er behauptet, dass selbst russische Pässe und Propaganda ihre Wesenheit nicht ändern können. Der Politologe betont, dass niemand weiß, wie sich nordkoreanische Soldaten im Krieg verhalten werden, daher wirft ihr Verhalten auf dem Schlachtfeld viele Fragen auf. Reiterovich stellt auch fest, dass Nordkorea seit den 1950er Jahren keine aktiven Kampfhandlungen mehr durchgeführt hat, daher stellt die Teilnahme an einem echten Krieg eine große Herausforderung für ihre militärische Ausbildung dar. Er schließt daraus, dass nordkoreanische Gefangene ihr Leben behalten können oder sogar Nordkorea verlassen könnten, wenn sie über das, was auf dem Schlachtfeld tatsächlich passiert, berichten.
Lesen Sie auch
- Ich mache keinen Scherz: Trump erwägt die Möglichkeit einer dritten Amtszeit als Präsident
- Sikorsky wies auf Trumps Fehler in der 'Russischen Frage' hin
- Die Verantwortung Russlands muss spürbar sein: Selenskyj über neue Waffen und das Gedenken an die Opfer von Butscha
- Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Polen, Spanien und Italien haben eine wichtige Erklärung zum Krieg in der Ukraine abgegeben
- Die CEC erklärte, wie viel Zeit für die Vorbereitung der Wahlen nach dem Krieg in der Ukraine benötigt wird
- Die italienische Premierministerin Meloni sieht sich den Folgen ihrer Wette auf Trump gegenüber